Chronik

Gründung der Feuerwehr Hönebach 
Bereits im Jahre 1925 sprach man über die Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr. Jedoch dauerte es noch drei Jahre, bis die Feuerwehr Hönebach am 1.Juli 1928 von Konrad Kaufmann, Adam Schade, Johannes Bräll, Valentin Engelhardt, Konrad Herwig, Fritz Thenert, Johannes Brell und Johannes Noll gegründet wurde.

Erste Aufzeichnung im Kassenbuch aus dem Jahr 1929: Einnahmen 83,40 / Ausgaben 63,00 / Bestand 20,40

1939-1945 zweiter Weltkrieg 
Die Mitgliederzahl liegt bei nur 34 Kameraden.

1948 
Ein Spritzenhaus wird erbaut, welches heute als Garage für die Jagdgenossenschaft dient. Aus einem Schreiben der Brandversicherungsanstalt Dr. Heise an den Landrat und Kreisbrandinspektor Fleichhut heißt es: Der Bericht des Bürgermeisters vom 12.04.1948 nachdem das Feuerwehrgerätehaus ausschließlich für Feuerlöschzwecke dient, trifft nicht zu, da der kleine Raum zur Unterstellung eines Leichenwagens dient, der Trockenturm zum Lagern von Holz verwendet wird und der Schlauchbestand unzureichend ist. Diese Mängel wurden am 04.01.1950 beseitigt und das Gerätehaus abgenommen.

1950 
Das Ende der Pferdegespanne mit Spritzenwagen-Kutscher Peter Wetterau und Konrad Rimbach, denn die Wehr erhält eine Motorspritze. Materialbestand: 1 Handdruckspritze / 1 Schlauchwagen / 5m Saugschlauch / 80m C-Schlauch / 1 Schaufel / 1 Kreuzhacke / 2 Beile / 2 Leinen / 1 Sturmlaterne / 30 Mützen – Koppel – Uniformröcke. 
Die Wehr gab sich erstmals am 04.04.1952 eine Satzung die den Bestimmungen des Brandschutzgesetzes angepasst ist.

Einsatzabteilung 1950

Die ersten ordentlichen Aufzeichnungen stammen jedoch erst aus dem Jahre 1954, als elf Feuerwehrmänner bei der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Wagner feststellten: „Der Kassenstand beträgt vier Mark fünfundachzig“.

1957 
In diesem Jahr konnte die Gemeinde zwei Zisternen mit erheblichen finanziellen Mitteln bauen und der FW zur Verfügung stellen, welche noch heute in Betrieb sind. 
Ausrichter der Kirmes 

23.09.1958 
Scheunen – Großbrand Keilmann 
Hier wurden 400m Schlauchmaterial verlegt und das Löschwasser war 20Min. nach Alarmierung am Brandherd. Einsatzdauer 2:55 bis 15.00 Uhr (12 Stunden!)

Einsatzabteilung 1966

Bei einem weiteren Brand stand am 10.Februar 1967 direkt am Bahnhof ein Eisenbahnwagon voller Heu in ganzer Ausdehnung in Flammen.

Gründung der Jugendfeuerwehr Hönebach:

Am 1. Juni 1969 wurde die Jugendfeuerwehr Wildeck-Hönebach von Alfred Schade, Willi Gleim und Justus Brell gegründet. Mit den ersten Übungen wurde am 12. Juni 1969 begonnen:

Hönebach, 1969

Wir waren ein armseliges Häufchen. Uniformen standen uns nicht zur Verfügung. Am 21. Dezember 1969 fand eine Weihnachtsfeier im Gasthaus „Zum Treffpunkt“ statt. Es gab pro Person 1Würstchen und zwei Glas Bier. Im Winterhalbjahr führten wir Unterrichtsabende durch. Am 21. März 1970 bekamen wir vom Land Hessen die ersten Jugend-Helme kostenlos zur Verfügung gestellt. So führten wir unsere Übungen in Zivil weiter.

Neues Löschgruppenfahrzeug 
Am 26.10.1970 erhielt die Feuerwehr Hönebach ihr neues Löschfahrzeug. Das Fahrzeug vom Typ LF 8/TS wurde im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit zahlreichen Ehrengästen wie Landrat, Amtsrat und Regierungsoberbrandinspektor übergeben und hatte einen Gesamtwert von rund 50.000 DM, die zu rund 70 Prozenz durch Zuschüsse des Landes und Kreises finanziert wurden. Das Land Hessen setzte seine Beschaffungsaktion für Löschgruppenfahrzeuge fort und zog in die Aktion auch 14 Löschgruppenfahrzeuge LF 8/TS mit ein. Gemeinden mit über 1000 Einwohnern, einer ordnungsgemäßen Unterstellmöglichkeit und einer leistungsfähigen Wehr kamen in den Genuss dieses Fahrzeuges. Obwohl das Fahrzeug nur 44.000 DM kostete, musste noch die fehlende Normausrüstung beschafft werden, von der den größten Posten die drei Pressluftatmer darstellten, auf die seit der Verwendung von Kunststoff nicht mehr verzichtet werden sollten.

Wettkampfmannschaft 1971

Im Januar 1972 konnte man in der Zeitung folgende Nachricht lesen: Sägewerk in Flammen 100.000 DM Schaden


Das Feuer im Sägewerk Willich in Wildeck-Hönebach wurde von der Ehefrau des Ortsbrandmeisters aus Hönebach, Ingrid Specht, entdeckt und sofort gemeldet. Am Einsatz beteiligten sich etwa 38 Feuerwehrmänner von Hönebach und Ronshausen, 12 Angehörige der Jugendfeuerwehr und ein Helfer aus Meckbach in Zivil. Das Löschwasser wurde aus einem nahegelegenem Staubecken entnommen und insgesamt wurden 360 Meter B-Schlauch und 160 Meter C-Schlauch verlegt. Ein größerer Schaden am Sägewerk konnte verhindert werden, nachdem der Brand im Fertigungsraum der Firma entstand und um 22:30 Uhr war das Großfeuer unter Kontrolle. Die Maschinen im Werk wurden zwar von den Flammen des Feuers verschont, vom Löschwasser der Feuerwehr jedoch nicht.

Wettkampfmannschaft 1972
Einsatzabteilung 1972

Haarspray für Damen 
In der Nacht des 22.Novembers 1972 geriet ein Lastwagen voller Haarsprayflaschen am Ortseingang in Brand. Dank der schnellen Reaktionszeit der Feuerwehr konnte ein goßer Teil der Ladung gerettet werden. Von diesem Tag an, heißt es im Dorf, hätte manch Ehefrau der Feuerwehrleute bestimmt fünf Jahre lang keine Haarkosmetik mehr gekauft.

1973

Erster Besuch aus Frankfurt 
Vom 24.01.1974 bis 26.01.1974 machten die Mitglieder der Feuerwehr Frankfurt-Eschersheim einen ersten Freundschaftsbesuch bei ihren Hönebacher Kollegen. Ein Kegelabend am Freitag diente dem näheren Kennenlernen. Am Samstag wurde der Tag mit einem Frühschoppen eingeleitet, danach zeigten die Hönebacher Feuerwehrleute den Frankfurtern die nähere Umgebung und im Gasthof zum Lindenhof klang der Abend mit einem Tanz aus. Die feuerwehrtechnischen Einrichtungen in Hönebach begutachteten die Gäste am Sonntag. Vor der Abreise vereinbarten die beiden Gruppen noch, dass sie die Verbindung zueinander pflegen und weiter ausbauen wollen.

Damenabteilung 


Seit 1.Juni 1975 besteht in der Freiwilligen Feuerwehr Hönebach eine Damenabteilung. Insgesamt beteiligten sich in diesem Jahr zehn Damen an den planmäßig durchgeführten Unterrichtsabenden und Übungen. Leiterin war Frau Else Becker. Die Damenabteilung wurde aus der Not heraus gegründet, da täglich zwischen 11 und 14.30 Uhr nur geringe Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr im Ort waren. Sie hatten neben der Aufgabe des Brandschutzes auch für die Betreuung bei Einsätzen und Hilfeleistungen, der Ausrichtung und Betreuung von Altennachmittagen sowie bei kulturellen Veranstaltungen der Wehr zu sorgen.

Planung und Bau des neuen Gerätehauses 
Wegen der immernoch fehlenden nachbarlichen Löschhilfe durch die DDR-Grenze und der unzweckmäßigen Lage des derzeitigen Gerätehauses war es notwendig ein neues Gerätehaus, welches auf die Erfordernise der Ortsfeuerwehr zugeschnitten ist, zu bauen. Die Planungen begannen am 9.Oktober 1972. Die Grundsteinlegung fand am 15.Mai 1975 statt und das Richtfest wurde am 20.Oktober 1975 gefeiert. Am 7.August 1976 wurde das 200.000 DM-Projekt im Rahmen einer Feierstunde mit Fahrzeugschau der Feuerwehr Wildeck übergeben. An den Feierlichkeiten beteiligten sich ebenfalls die Kammeraden der Feuerwehr Frankfurt-Eschersheim.

50 Jahrfeier vom 20. bis 21.Mai 1978 
Das Fest wurde durch ein Freundschaftsspiel zwischen der Freiwilligen Feuerwehr Frankfurt-Eschersheim und der Freiwilligen Feuerwehr Wildeck-Hönebach am Samstag um 15.00 Uhr eröffnet. Das Spiel endete mit einem 3:3 Unentschieden. Ab 20.00 Uhr ging es dann mit einem Festkommers in der Mehrzweckhalle weiter. Der Männergesangsverein sang zwei Begrüßungslieder. Es folgte die Begrüßung durch den Organisationsleiter Meier und anschließend die Eröffnung durch den 1.Vorsitzenden Ernst Specht. Anschließend sprachen der Kreisverbandsvorsitzende Heinrich Hanstein, der Schirmherr Wilhelm Brech, der Ortsbrandmeister Hans Schäfer, der Landrat Norbert Kern, der Leitende Branddirektor der Stadt Frankfurt Dipl. Ing. Ernst Achilles, der Wehrführer von Frankfurt-Eschersheim Fritz Herkner, MDB Wilfried Böhm, MDB Dr. Wendelin Enders, der Vorstand der Vereinsgemeinschaft sowie die Wehrführer der benachbarten Gemeinden. Im Anschluss hieran spielten die Sandy Boy’s zum Tanz bei dem es noch ein paar origenellen Einlagen gab. 
Der zweite Tag begann um 10.00 Uhr mit einem Gottesdienst in der Mehrzweckhalle. Er wurde durch Herrn von Buchholz gehalten und vom Posaunenchor Solz sowie vom Frauenchor Hönebach redlich unterstützt. Um 10.40 Uhr wurde nach einem Lied des Posaunenchors Solz und einer kleinen Ansprache der 1.Vorsitzenden von Eschersheim und Hönebach die Unterzeichnung des Freundschaftsvertrages vorgenommen. Danach wurde den Verstorbenen am Ehrenmal gedacht und eine Abordnung legte einen Kranz nieder. Um 14.00 Uhr ging es mit dem Festzug weiter und um 20.00 Uhr gab es noch einmal einen Tanz mit den Sandy Boy’s in der Mehrzweckhalle.

Zu Gast in Eschersheim 
Am 21.07.1979 stattete die Freiwillige Feuerwehr Wildeck-Hönebach ihrer befreundeten Wehr aus Frankfurt/Eschersheim einen Besuch ab. Die Gruppe wurde durch den Leitenden Stadtbrandinspektor Dipl. Ing. Ersnt Achilles und das Magistratsmitglied Frau Heußner begrüßt. Bei einem Besuch der Feuerwache I wurden den Hönebachern alle dort stationierten Fahrzeuge sowie die interessantesten Sonderfahrzeuge von anderen Feuerwachen vorgestellt. Als Hauptatraktion zeigten die Gastgeber ein Feuerlöschboot, das anschließend auch noch einmal im Einsatz auf dem Wasser zu sehen war. Nach der Besichtigung war Zeit für Ausflüge zum Palmengarten, dem Zoo und dem Flughafen.

Musikkorps verpflichtet 
Die Freiwillige Feuerwehr Hönebach war im Jahr 1979 der Ausrichter der Kirmes, die vom 11. bis 13.August stattfand. Es wurde ein Festzelt aufgestellt, zum Tanz spielten die „Boleros“, es gab eine große Tombola und für den Festzug wurde das 40 Mann starke Musikkorps der freiwilligen Feuerwehr Großhansdorf (Hamburg) verpflichtet.

Zonengrenzbesichtigung 
Am 25.06.1980 führte die Freiwillige Feuerwehr Hönebach eine Zonenrandbesichtigung mit dem Frankfurter Feuerwehrvorstand und deren Feuerwehrkameraden aus Kalifornien mit großem Erfolg durch. Man fuhr mit zwei Omnibussen der Deutschen Bundesbahn von Hönebach nach Philippsthal und besichtigte dort unter der Führung des Zollkommissariates Heringen die Grenze zur DDR. Als Abschiedsgeschenk erhielten die Kammeraden aus Hönebach eine handgemalte Karte aus dem US Bundesstaates Kalifornien.

Jahreshauptversammlung im Januar 1981 
Im Berichtsjahr 1980 konnte auf sechs Vorstandsitzungen, sechs Unterrichtsabende, sechs Übungen, zwei Einsätze und einem „blinden Alarm“ zurückgeblickt werden. Ferner wurde eine Alarmübung in der Grundschule Hönebach durchgeführt, die reges Interesse bei Schülern und Lehrern fand. Zum kulturellen Teil zählten das Zeltlager mit der Eschersheimer Jugendfeuerwehr, der Kameradschaftsabend mit Kalifornischen Feuerwehrkameraden und die Adventsfeier mit dem Männergesangsverein-Hönebach.

1981 
Vereinsfahrt nach Großhansdorf (Hamburg) kennengelernt durch die FW- Eschersheim

03.06.1981 
Alarmierung um 21.35 Uhr zur Hochwasserhilfe nach schweren Gewittern in Ronshausen. Hier waren von unserer Wehr 11 Personen über 15 Stunden im Einsatz.

Der bisher spektakulärste Fall geschah am 05.06.1982, als Wehrführer Klaus Becker um 13.05 Uhr durch gutes Zureden eine Person vor dem Freitod bewahrt hatte.

1983 
Schwere Unwetterschäden durch Regen Alarmierung 19:00

1985 
Einsatz in Obersuhl Unwetterschäden Busunternehmen Schellhas, Kellertür abgeknickt Alarmierung 20:40 Uhr

Wettkampfmannschaft 1986

Jugendfeuerwehr sorgt sich um Nachuchs 
Andrang herrschte bei der „Werbeaktion“ der Jugendfeuerwehr in Hönebach im Dezember 1987. Man hatte sich einiges einfallen lassen, um die Kinder und Jugendlichen für die Feuerwehr zu interessieren. Ein Film über „Eine total verrückte Feuerwehr“, eine Tombola und eine Nachtwanderung mit Fackeln standen auf dem Programm. Außerdem wurden die jungen Hönebacher befragt, was sie so von der Feuerwehr halten, in wievielen Vereinen sie schon aktiv sind und ob sie Interesse an der Jugendfeuerwehr haben.

1987 
Gemeinde kauft drei neue LF8 für Hönebach/ Richelsdorf/ Bosserode 
26.08. neues LF8 in Ulm abgeholt 
29.08. Übergabe des LF8 an Wehr

60 Jahre selbstloser Einsatz 
Anlässlich ihres 60.Geburtstages veranstalltete die Feuerwehr Hönebach im Jahr 1988 ein Jubiläimsfest. Am Samstag Abend lud die Wehr zu einem Festkommers in die bunt geschmückte Mehrzweckhalle ein und am Sonntagnachmittag stand das „Spiel ohne Grenzen“ im Mittelpunkt, an dem sich sieben heimische Vereine beteiligten. Mit von der Partie waren natürlich wieder unsere Freunde aus Eschersheim.

1990 
02. Februar Grenzöffnung in Hönebach 
Ausrichter der Kirmes – erstmalig mit Unterstützung der Kegelvereins. 
Hier hatten wir den Besucherrekord von ca. 2000 Personen zur Kirmes.

Ernst Specht führte in Fernbreitenbach ( -nach der Grenzöffnung) Unterrichte und Übungen nach Hessischem Standart durch! 


Vielfache Fahrer: Heiko Grupp und Herbert Griesing.

1991 
03. Dezember Wohnhausbrand Bahnhof Hönebach Alarm 15:10 Uhr

Nachwuchs erhält eigenen Raum 
Am 11.Juli 1992 wurde der seit einem Jahr geplante und in Eigenleistung gebaute Anbau des Feuerwehrgerätehauses eingeweiht. Die Mitglieder der Feuerwehr leisteten insgesamt 1346 Arbeitsstunden. Von der Gemeinde Wildeck und dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg wurden je 10.000 Mark Zuschuss gewährt und von der Weh selbst noch etwa 8000 Mark für Materialkosten aufgebracht. Normalerweise werden Gebäude für die Feuerwehren von der Gemeinde erstellt, in diesem Fall war der Neubau jedoch nicht für die Unterbringung eines Fahrzeuges, sondern für die Hobbies der Jugendfeuerwehr geschaffen worden.

Doppelsieg für Hönebach 
Einen vollen Erfolg konnte die Freiwillige Feuerwehr Hönebach anlässlich des siebten Gemeindefeuerwehrtages in Wildeck-Obersuhl für sich verbuchen. Die Aktiven- und Jugendmannschaft belegten jeweils den ersten Platz bei den Wettkämpfen am 22.August 1992.

Einsatzabteilung 1993

1994 
Erste Weinlese in Pommern / Mosel mit Aktivabteilung

Wettkampfmannschaft 1994

05. Mai 1995 
Brennender Zug fährt in Bahnhof Hönebach ein Diesellokbrand Alarm 12:28 Uhr

1996 
Alle drei Fahrzeughallen in Eigenleistung gefliest 
15.Juni Gemeindefeuerwehrtag in Richelsdorf: Hönebacher siegen das dritte mal in Folge und erhalten den Wanderpokal der Gemeinde.

1997 
Isolierung der Außenwände vom Gerätehaus (Eigenleistung)

1998 
Neue TS

11.11.1999 
1:42 Uhr Glatteis-Einsatzfahrt nach Richelsdorf zu verunfallten LKWs 

19.01.2000 
16:07 Uhr – Getränkelager Obersuhl brennt! Explosionen der Fässer – glühende Kunststoffteile im Umkreis von 150m fallen wie nach einem Vulkanausbruch vom Himmel. 

23.Juli 2001 
17:28 Uhr Wohnhausbrand in Bosserode. Zwei Kinder im Haus. Keine Möglichkeit in das Haus vorzugehen. Hönebach versuchte durch die Dachhaut- erfolglos! Kinder tot geborgen. Hilflosigkeit bei den Helfern.

05.01.2002 Erstmalige Trennung von Verein und Wehr! 
Vereinsvorsitzender bleibt bis nach dem 75-Jährigen Jubiläum Aug. 2003 
Wehrführer wird Mario Schade 
( -in 2004 sollen WF und Vorsitz wieder in einer Hand sein!)

12.01.2002 
3:02 Uhr Brand Forsthaus Hönebach. Keine Personen im Haus! Fast überall neu tapeziert und neue Fußböden. Um 7:00 Uhr kam ein Bekannter unseres neuen Försters Markus Schneider und wollt weiter tapezieren & -dumm gelaufen! 
-das wichtigste für den stellv. Forstamtsleiter von Nentershausen Gerd Weidemann war das Kühlhaus! 

2005 Erstmalige Ausrichtung des Osterfeuers am Feuerwehrgerätehaus.

2007 Umbau in Eigenleistung: Abtrennung der ersten Fahrzeughalle durch eine Zwischenwand und Einbau einer Zwischendecke, um einen beheizbaren Umkleidebereich einzurichten. Die Elektronachtspeicheröfen wurden durch eine moderne Gasheizung ersetzt.

17.11.2010 Scheunenbrand im Wildecker Forst

04.11.2010 Erneuter Scheunenbrand im Wildecker Forst (genau ein Jahr später!)

Wettkampfmannschaft 2012

2014 Fahrzeugübergabe: Durch die Landesbeschaffungsaktion konnte der Wehr ein neues Löschgruppenfahrzeug vom Typ LF 10-KatS übergeben werden.

Wettkampfmannschaft 2015

17.08.2016 Scheunenbrand Gut Liebenz

2018 Mehrere Flächenbrände im Bereich Großensee und Kleinensee, am 21.07. Scheunenbrand in Großensee; Brandstiftung

2019 Sanierung der Hoffläche und Erweiterung der Parkplätze

2020 Feuerwehrverein kauft eine neue Küchenzeile samt Elektrogeräte und renoviert Küche und Flur in Eigenleistung; dabei werden sämtliche Elektroleitungen sowie Wasser- und Abwasseranschlüsse neu verlegt

Die Wehrführer seit 1928:
1928 – 1953 : Georg Rimbach
1954 – 1967 : Konrad Kaufmann
1968 – 1981 : Ernst Specht
1982 – 1983 : Klaus Becker
1984 – 1990 : Erich Schade
1991 – 2001 : Georg Mohr
2002 – 2006 : Mario Schade
2006 – 2016 : Thomas Specht
seit 2017 : André Strube
Die Vorsitzenden seit 1928:
1928 – 1953 : Georg Rimbach
1954 – 1967 : Konrad Kaufmann
1968 – 1981 : Ernst Specht
1982 – 1983 : Klaus Becker
1984 – 1990 : Erich Schade
1991 – 2005 : Georg Mohr
2005 – 2006 : Mario Schade
2006 – 2016 : Thomas Specht
seit 2017 : André Strube
Die Kassierer seit 1928:
1928 – 1952 : Albert Katzmann
1953 – 1958 : Georg Ehmer
1959 – 1971 : Fritz Semmler
1972 – 1979 : Adolf Biehl
1980 – 1991 : Hans Mohr
1992 – 1997 : Martin Fernau
1998 – 1999 : Michael Vogel
2000 – 2001 : Manfred Becker
2002 – 2011 : Manfred Schade
seit 2012 : Martin Fernau
Die Schriftführer seit 1928:
1928 – 1945 : Peter Wetterau
1946 – 1953 : Heinrich Roppel
1954 – 1975 : Alfred Schade
1976 – 1983 : Georg Mohr
1984 – 1991 : Klaus Schreiter
1992 – 2001 : Stefan Möller
2002 – 2011 : Stefan Grenzebach
2012 – 2013 : Rolf Schade
2014 – 2016 : Elke Schade
seit 2017 : Melanie Edelmann